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Das Threat-Rezept

Aktualisiert: 13. Aug. 2024


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Vom Insider bis zur Ransomware: So läuft ein Cyberangriff ab – und wie du dich schützen kannst.


Stell dir vor, du führst ein erfolgreiches Unternehmen. Alles läuft reibungslos, und du hast das Gefühl, alles im Griff zu haben. Doch dann passiert es: Plötzlich sind deine vertraulichen Daten gefährdet, deine Systeme funktionieren nicht mehr richtig, und das Vertrauen deiner Kunden ist erschüttert. Was ist passiert? Ein Cyberangriff.


Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, werfen wir einen Blick auf die Kette der Ereignisse, die dazu geführt haben.


1. Der Angreifer: Wer steckt dahinter?


Es beginnt mit dem sogenannten „Threat Agent“ – der Bedrohungsakteur. Das kann ein Insider sein, der unzufrieden ist und dem Unternehmen schaden will, ein Wettbewerber, der sich Vorteile verschaffen möchte, oder ein Script Kiddie, das einfach nur aus Spaß an der Freude Schaden anrichtet. Doch nicht nur Einzelpersonen, auch organisierte Gruppen wie Hacktivisten, Cyberkriminelle oder gar Nationen können dahinterstecken.


2. Die Bedrohung: Wie wird angegriffen?


Dieser Akteur wählt eine Bedrohungsmethode, auch „Threat“ genannt. Hier gibt es viele Möglichkeiten: Ein klassischer DDoS-Angriff, der die Server lahmlegt, oder der Einsatz von Spyware, die unbemerkt sensible Informationen abgreift. Andere Beispiele sind SQL-Injection-Attacken, bei denen Schwachstellen in Datenbanken ausgenutzt werden, oder Ransomware, die Daten verschlüsselt und erst gegen Lösegeld wieder freigibt.


3. Der Angriffspunkt: Wo passiert der Angriff?


Nun stellt sich die Frage, wie der Angreifer überhaupt in dein System gelangt. Das passiert über den sogenannten „Threat Vector“, also den Angriffsweg. Oft sind es Webseiten, über die Schadsoftware eingeschleust wird, oder Mitarbeiter, die unwissentlich infizierte Anhänge öffnen. Aber auch die Nutzung von unsicheren WLAN-Verbindungen oder Geräten, die nicht ausreichend gesichert sind (BYOD - Bring Your Own Device), kann den Weg für den Angreifer ebnen.


4. Die Schwachstelle: Warum war der Angriff erfolgreich?


Kein System ist perfekt, und genau diese Schwächen werden von den Angreifern ausgenutzt. Vielleicht war die Anti-Malware-Software nicht auf dem neuesten Stand, oder es gab gar keine Intrusion Detection Systeme (IDS/IPS), die ungewöhnliche Aktivitäten erkannt hätten. Fehlende Verschlüsselung, unzureichende Authentifizierungsmethoden oder das Fehlen von Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern – all das sind Einfallstore, die ein Angreifer nutzen kann.


5. Das Ziel: Was steht auf dem Spiel?


Letztendlich geht es dem Angreifer um den „Asset“, also das, was er durch den Angriff erreichen oder erbeuten will. Das können sensible persönliche Daten sein, geistiges Eigentum, eine wertvolle Kundenliste oder gar finanzielle Daten und Kreditkarteninformationen. Im schlimmsten Fall steht der Ruf deines Unternehmens auf dem Spiel – etwas, das sich nur schwer wiederherstellen lässt.



Durch diese Kette von Ereignissen wird klar, wie wichtig es ist, in jedem Schritt wachsam zu sein. Ein erfolgreicher Angriff ist nicht das Ergebnis eines einzelnen Fehlers, sondern einer Kombination von Faktoren, die zusammenkommen. Deshalb ist es so entscheidend, dass Sicherheitsmaßnahmen auf allen Ebenen greifen – angefangen bei der Sensibilisierung der Mitarbeiter bis hin zur technischen Absicherung der Systeme. Denn nur so kann verhindert werden, dass der Albtraum eines Cyberangriffs Realität wird.

Bevor ich Auditor wurde, saß ich auf Ihrer Seite.

Als CISO und Leiter IT-Sicherheit in Konzernen kenne ich den Druck, dem Sicherheitsverantwortliche ausgesetzt sind, besonders im Spannungsfeld zwischen operativer Sicherheit und Management-Entscheidungen. Genau deshalb sind meine Audits keine bloße Normen-Abfrage, sondern ein echter Mehrwert, der hilft, Informationssicherheit auch auf Vorstandsebene strategisch zu verankern.

Ich bin Marc Borgers – Inhaber der AUD
IT MANUFAKTUR und ich vereine zentrale Perspektiven für Ihren Erfolg:

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𝐀𝐔𝐃𝐈𝐓𝐎𝐑 Als berufener Zertifizierungsauditor und Inhaber von High-End-Zertifikaten (CISA, CISM, CDPSE) prüfe ich streng, fair und mit tiefem Verständnis für komplexe Umgebungen (KRITIS, § 8a BSIG, EnWG). Ihr Vorteil: Sicherheit durch höchste Qualifikation – auch in regulierten Märkten.

𝐓𝐑𝐀𝐈𝐍𝐄𝐑 Wer prüft, muss wissen, wovon er spricht. Ich bin einer der wenigen Trainer weltweit, der von TRECCERT für acht Zertifizierungsprogramme (Schemes) berufen ist. Als Lead Trainer bilde ich die Experten von morgen aus – u.a. in ISO 27001, 22301, 31000 und 20000-1. Ihr Vorteil: Sie arbeiten mit einem Experten, der die Normen nicht nur liest, sondern lehrt.

𝐁𝐄𝐑𝐀𝐓𝐄𝐑 Ich kombiniere die Exaktheit eines Prüfers mit moderner Effizienz. Sie haben Ihre Dokumentation selbst erstellt oder durch KI generieren lassen? Ihr Vorteil: Ich validiere Ihre Unterlagen (Review). Ich prüfe mit der „Brille des Auditors“, ob Ihre Konzepte standhalten. Das spart Beratungskosten und gibt Sicherheit.

𝐒𝐂𝐇𝐖𝐄𝐑𝐏𝐔𝐍𝐊𝐓𝐄 ​Standards: ISO 27001 (ISMS), VDA ISA (TISAX® Prüfgrundlage), IT-SiKat 1a & 1b, B3S (KRITIS), ISO 22301 (BCMS). Branchen: Automotive, Kritische Infrastrukturen, Energie & Mittelstand. Arbeitsweise: Transparent, digital gestützt & bei Bedarf 100% Remote. Zusatz: RFID-Check von Zutrittskontrollsystemen & Perimeter-Check mittels LBA registrierter Drohne möglich.

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Kundenmeinungen

Martin Kerkmann via LinkedIn | EPLAN
 

Im Rahmen einer umfangreichen ISO 27001 Zertifizierung hat Herr Borgers uns im Rahmen eines Thirty Party Audit im Vorfeld der Zertifizierung entscheidende Empfehlungen gegeben, so dass wir direkt beim ersten Anlauf das Zertifizierungsaudit zur ISO 27001 erfolgreich bestanden haben.

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Matthias Zeiss via LinkedIn | Stadtwerke Mainz Netze

Gerade ihre Expertise im Voraudit waren maßgeblich für die später erfolgreiche Zertifizierung nach IT-Sicherheitskatalog gemäß Bundesnetzagentur und ISO 27001.

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Sorin Mustaca via LinkedIn | Endpoint Cybersecurity GmbH

Herr Borgers ist ein sehr professioneller, fairer und aufgeschlossener Auditor. Er hat viel Flexibilität und Freundlichkeit gezeigt, ohne Abzüge in Gründlichkeit und Fachwissen. 

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 Andreas Kirchner via LinkedIn | SPIRIT ISD

Fachlich brillant, super normensicher und technisch sehr versiert & up-to-date. Er kommt schnell auf den Punkt, kombiniert Methodik mit technischem Tiefgang und bleibt dabei absolut angenehm im Umgang. Seine Audits bringen dem Kunden echten Mehrwert und sorgen für ein besseres Informationssicherheitsniveau.

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